BearingPoint

„Made in Germany“ ist nach wie vor eine Trumpfkarte im internationalen Wettbewerb, ihr Prädikat heißt Qualität. Damit verbunden ist die Erwartung, dass ein deutsches Produkt seinen Zweck besser und nachhaltiger erfüllt als ein anderes. Neben Kundenorientierung steht dahinter eine lange Tradition der Innovation. Dazu sind hohe Investitionen in den F&E-Bereich notwendig gewesen sowie die enge Kooperation von Unternehmen mit Forschungs- und Bildungseinrichtungen. Der Staat wiederum hat für günstige Rahmenbedingungen gesorgt – Anreizsysteme geschaffen, neue Entwicklungen gefördert und in Bildung investiert. Exzellent ausgebildete Fachkräfte sind heute eines unserer wertvollsten Differenzierungsmerkmale.

Deutsche Unternehmen stehen nun vor der Frage: Wie adaptiere ich „Made in Germany“ an eine global organisierte Wertschöpfungskette? Die Antwort beginnt mit einer Konstanten: Der Kunde hat Qualitätsansprüche, die man erfüllen muss. Daran ändert die Globalisierung nichts. Die Herausforderung liegt in der Prozessgestaltung auf globaler Ebene, um Kostenvorteile zu nutzen, gleichzeitig aber die Auswirkungen der geografischen Verlagerung auf die Qualitätsfaktoren zu kontrollieren und zusätzlich einer sozialen und ökologischen Verantwortung nachzukommen. Um die Risiken aktiv zu steuern und Qualität sicherzustellen, müssen dabei Einflussgrößen wie Soziologie, Infrastruktur oder Politik analysiert sowie eine funktionierende Qualitätssicherung entlang der gesamten Wertschöpfungskette gewährleistet werden.

Viele Unternehmen haben intelligente Antworten auf die neuen Herausforderungen gefunden. Sie entwickeln Innovationen weiterhin in Deutschland, etablieren hohe Sicherheitsstandards zum Schutz der Innovationen im Ausland und führen zentrale IT-Systeme zur Steuerung globaler Logistikketten ein.

Für BearingPoint ist Qualität die wichtigste Dimension. Um eine vertrauens-volle Partnerschaft aufzubauen, müssen wir die Kundenanforderungen nachhaltig erfüllen. Da Know-how unser Hauptprodukt ist, sind wir auf die Exzellenz unserer Mitarbeiter angewiesen. Hierauf legen wir im Recruiting und in der internen Weiterbildung großen Wert. Eines gilt für uns immer: keine Kompromisse bei der Qualität! Damit folgen wir der goldenen Regel, die „Made in Germany“ berühmt gemacht hat.

Peter Mockler
Managing Partner, BearingPoint