Design Thinking Workshop

Ein wichtiger Meilenstein unserer Initiative: Am 5. Juni 2014 erarbeiteten 15 Entscheider aus Wirtschaft, Bildung und Politik im Rahmen eines Design Thinking-Workshops Ideen und Visionen zu den qualitätsrelevanten Handlungsfeldern „Rethinking‚ Made in Germany‘“, „Qualität vs. Innovation“ und „Qualitätskompetenz der Konsumenten stärken“. Ihre Ideen und Impulse bilden wichtige Grundlagen für unser Leitbild.

Als Partner für diesen Workshop haben wir die School of Design Thinking des Hasso-Plattner Instituts als Partner für diesen Workshop gewählt. Denn es war unser Ziel, Akzente zu setzen, die über die Ergebnisse des bisherigen Leitbildprozesses hinausgehen. Es ging um Thinking out of the box: Um Ideen, Visionen, Gedanken und Impulse zu Qualität als langfristigem Erfolgsfaktor der deutschen Wirtschaft in einem sich wandelnden internationalen Wettbewerbsumfeld. Die Ergebnisse des Workshops haben die Kerninhalte des Prozesses angereichert und veranschaulicht.

Im Rahmen des Design Thinking-Workshops beim in Kooperation mit dem Hasso-Plattner-Institut Potsdam im Juni 2014 entwickelten die Teilnehmern einen Prototyp, der die Beurteilung von Qualität für Konsumenten deutlich vereinfachen soll. Im Mittelpunkt steht dabei die „MyQ“-App – eine Anwendung, die der Verbraucher entsprechend seiner individuellen Vorstellungen von guter Qualität selbst konfigurieren kann. Er legt fest, welche Kriterien ihm besonders wichtig sind – von der präzisen Verarbeitung über Nachhaltigkeit bis hin zum Faktor Umweltverträglichkeit. Anhand einer Datenbank, in der unterschiedliche Produkte erfasst und entsprechenden Qualitätskriterien zugeordnet sind, kann der User seine Qualitätsanforderungen mit den hinterlegten Daten abgleichen. Nur Zukunftsmusik oder vielleicht schon bald Realität?

Im Rahmen des Design Thinking-Workshops entwickelten die Teilnehmer einen Prototyp, der die Beurteilung von Qualität für Konsumenten deutlich vereinfachen soll. Im Mittelpunkt steht dabei die „MyQ“-App – eine Anwendung, die der Verbraucher entsprechend seiner individuellen Vorstellungen von guter Qualität selbst konfigurieren kann. Er legt fest, welche Kriterien ihm besonders wichtig sind – von der präzisen Verarbeitung über Nachhaltigkeit bis hin zum Faktor Umweltverträglichkeit. Anhand einer Datenbank, in der unterschiedliche Produkte erfasst und entsprechenden Qualitätskriterien zugeordnet sind, kann der User seine Qualitätsanforderungen mit den hinterlegten Daten abgleichen. Nur Zukunftsmusik oder vielleicht schon bald Realität?